Generierungsspezifikation
Der Aufbau entspricht einer normalen Testspezifikation, wobei nur die Block Option und Testdaten erforderlich sind.
Optionsblock
Im Optionsblock - und den hieraus übernommenen Programmparametern - wird das Generierungsverfahren definiert.
option:genresult
Das Generierungsergebnis kann sein
Wert |
Resultat |
Beschreibung |
data |
neue Datentabelle im Testsuiteordner |
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testcase_1 |
neue Testfälle |
jeweils zu einem generierten Datensatz wird ein (=_1) neuer Testfall erzeugt, wobei der erste Testfall immer ein Guttestfall ist. Durch Anpassung des Suffixes in _2, _3, ... werden die generierten Daten entsprechend gebündelt, d.h. es entstehen weniger Testfälle mit vielen Daten.
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option:genmodus
Der Generierungsmodus gibt an, nach welchem Verfahren generiert wird.
Wert |
Resultat |
Beschreibung |
cartesic |
Kartesisches Produkt |
nicht zu empfehlen, denn ein hierdurch ergeben sich alle Kombinationen der variierenden Felder, also n_1 * n_2 * ... Datensätze bzw. Testfälle. |
ortogonal |
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hierbei werden alle variablen Felder unabhängig voneinander (gleichzeitig) durchiteriert. Dadurch entstehen nur max(n_1, n_2, ..) Datensätze bzw. Testfälle. |
orthogonal_1 |
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