Testfall - Granularität
ISTQB:Umfasst folgende Angaben: die für die Ausführung notwendigen Vorbedingungen, die Menge der Eingabewerte(ein Eingabewert je Parameter des Testobjekts), die Menge der vorausgesagten Ergebnisse, sowie die erwarteten Nachbedingungen. Testfälle werden entwickelt im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel bzw. auf eine Testbedingung, wie z.B. einen bestimmten Programmpfad auszuführen oder die Übereinstimmung mit spezifischen Anforderungen zu prüfen (wie Eingaben an das Testobjekt zu übergeben und Sollwerte abzulesen sind).

Generell stellt der Testfall einen Geschäftsvorfall dar.
Wenn für die Erstellung des Geschäftvorfalls mehrere Schritte erforderlich sind, so muss das in der Testautomaitisierung erfolgen. Wenn ein Lebenszyklus getestet werden soll, sollte das in mehreren aufeinander aufbauenden Testfällen - einer Testfallkette - erfolgen. Das vereinfacht die Automatisierung (ansonsten müsste man für jenen Lebenszyklus einen Spagetti-Code skripten) und fachlich macht es bewusst, dass es sich um eigenständige Gesvhäftsvorfälle handelt, wenn Dateneingabe und Datenspeicherung zwei verschiedene Personen/Prozesse vornehmen muss.
Zur Abdeckung einer Anwendungsfalles benötige man eine Testfallmenge (eine Liste von Testfällen), bei Batchverarbeitungen kann die Testfallmenge in einem Rutsch verarbeitet werden, die betreffenden Testfälle können dabei hinsichtlich der Vorbereitung additiv initialisiert werden, die Ausführung erfolgt in einem, hinischlich der Nachbedingung müssten die jeweils einzrelenen Nachbedingungen den jeweiligen Testfällen zugeordnet werden. sollten die Zur Testabdeckung einer Anwendung eine Menge von Testfallmengen; einen Testplan.